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Im zweiten Halbjahr 2004 und im ersten Halbjahr 2005 begleitete Balthasar für die Gifhorner Aller-Zeitung den
Afghanistaneinsatz einer Bundeswehreinheit, des damaligen Wesendorfer Panzergrenadierbataillons 332 von der Vorbereitung bis zum Ende des Einsatzes. Im April 2005 flog er im Rahmen dieser Berichterstattung für eine
Woche in die nordafghanische Provinz Kunduz. Neben Texten und Fotos über den Bundeswehreinsatz ISAF
entstanden auch Artikel über das Land Afghanistan
sowie über die in Bergfeld im Landkreis Gifhorn ansässige Hilfsorganisation
Katachel
die in der nordafghanischen Provinz Kunduz aktiv ist. Die jeweiligen Texte
sind hier so zu finden, wie sie in der Aller-Zeitung erschienen sind (das Datum am Anfang jeden Artikels ist das Erscheinungsdatum in der Aller-Zeitung). Allerdings finden sich hier auch zusätzliche Fotos, die in der
Zeitung nicht gedruckt wurden. Zur Vorbereitung für den Flug nach Afghanistan hat Balthasar einen einwöchigen Kursus für Journalisten in
Krisengebieten besucht. Von diesem Kursus gibt es Fotos und einen Erlebnisbericht. Eine Kommentierung des Bundeswehreinsatzes oder ergänzende Hinweise zur inzwischen
veränderten Situation finden bewusst nicht statt, da Balthasar sowohl die positiven als auch die negativen Seiten gesehen hat und sich für eine rein sachliche Berichterstattung entschieden hat, wie sie letztlich auch in
der Tageszeitung erschien, die die Reportage in Auftrag gegeben hat. Er hat sich zwar auch anschließend weiter mit dem Thema befasst, da dies aber nicht mehr so tief gehend war wie für die Reportage, und da für die
Reportage der Einsatz des Wesendorfer Panzergrenadierbataillons 332 dargestellt werden sollte (das zum 30.6.2006 aufgelöst wurde), wurde auf zusätzliche Informationen verzichtet, zumal alle weiteren Informationen nicht
aus eigenen Quellen stammen würden und daher in einer Sammlung eigener Reportagen nichts verloren haben. Das Land Afghanistan hat ihn, trotz oder vielleicht gerade wegen aller Probleme, uneingeschränkt fasziniert. Der
hohe Stellenwert der Arbeit der Hilfsorganisation Katachel düfte jedem Leser unzweifelhaft klar werden. Aus Sicherheitsgründen für die Beteiligten werden keine oder geänderte Namen genannt, die Bilder sind
teilweise mit Gesichtsbalken versehen. Auf die Verwendung vieler Bilder im weltweit einsehbaren Internet wurde ebenfalls aus Sicherheitsgründen für die Beteiligten verzichtet. Um Verständnis wird gebeten
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