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Balthasar: Jahrgang 1966, Wahlkreisgifhorner, Wahlniedersachse, Geburtsdeutscher, Gesinnungsweltbürger, Weltreisender (aber im Bett ist es auch schön).
“Es gibt nichts, was ich nicht schreibe, außer vielleicht Sportartikel für Zeitungen” |
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Literarische Spuren Balthasars:
- Im Herbst 1980 entsteht das erste
Gedicht
- Bis 1985 entstehen die Gedichte zu dem Band “Am Anfang war der
Urknall”
- 1985 bis 1989 Teilnahme an elf Autorenlesungen in Schulen, Kneipen,
Kasernen
- 1980 bis 1990 entstehen die Erzählungen zu dem Band “Scheintot” sowie Lyrik- und Prosatexte gegen Krieg und Gewalt zu dem Band
“Mordsaison”
- 1982 bis 1983: Der Kurzroman “Feldgrau” ist die erste konzentrierte, kompakte Arbeit des damals
16-Jährigen
- 1984: “Nicht versetzt” heißt das erste
Theaterstück - 1988 kommt es zur ersten
Veröffentlichung in einem Soldaten- magazin, bis 1999 folgen zahlreiche weitere in Literaturzeitschriften, Zeitungsbeilagen,
Anthologien
- 1990 bis 1997 Teilnahme an 16 Autorenlesungen in Schulen, Kneipen, auf Literaturveranstaltungen, u.a. Tag der Niedersachsen, Kulturnacht Braunschweig, Niedersächsisches
Schriftstellertreffen - 1994 bis 1995: Lyrikband
“Spaziergänge durchs Herz” entsteht - 1994 bis 1999: Satireband “Banalitäten”
entsteht - 1992 bis 1999:
redaktionelle Mitarbeit für sechs regionale Zeitungen - 1993: Ehrung der bisherigen literarischen Arbeit durch die damalige
Heimatstadt
- Anfang 2000: Die Internetseite “Balthasar” wird frei geschaltet, die erste Ausgabe der gleichnamigen Literaturzeitschrift erscheint (2005
eingestellt)
- Im Juni 2000 wird die Arbeit Balthasars mit einigen Textproben im Rahmen des Niedersächsischen Literaturatlas im Internet vorgestellt. - Im ersten Jahrbuch der Goethe-Gesellschaft Frankfurt erscheint 2001
ein Lyriktext. Im zweiten Jahrbuch 2002 und im dritten Jahrbuch 2003 ist ebenfalls je ein Text
vertreten.
- 2001 bis 2006 folgen weitere Veröffentlichungen in Anthologien, Lyrikblättern, Literaturzeitschriften und auf Literatur-Internetseiten. - September 2002: Beginn der redaktionellen Mitarbeit bei einer Gifhorner
Tageszeitung.
- Juni 2003: Nach sechs Jahren Pause wieder eine Lesung, weitere folgen. Mitgliedschaft in der Literaturwerkstatt
Gifhorn. - Ende 2003 Initiator der Literaturplakate im Rahmen der “Offenen Galerie” in
Gifhorn (bis 2004). Von der Stadt Augsburg ausgewählt zur Teilnahme am Projekt “Augsburger Friedenssamen”, Beitrag in der gleichnamigen Anthologie im
Geest-Verlag.
- Im Herbst 2004 initiiert er gemeinsam mit Margitta Warnecke und Pastor Bernd Fricke das Projekt Wesendorfer Bibel. Bürger der Samtgemeinde Wesendorf erstellen “ihre” Bibel, interpretieren und gestalten das Buch nach
ihren Vorstellungen. Das Projekt endet im Herbst 2007, die rund 380 Seiten starke Bibel erscheint vollfarbig in 1000
Exemplaren
- 2003 bis 2007 entstehen zahlreiche Lyriktexte (zum Teil auf Lyrikcards erhältlich, siehe www.ug-balthasar.de) sowie Erzählungen. Zahlreiche Lesungen und
Veröffentlichungen.
- 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 Beiträge im Gifhorner Kreiskalender. - Lesebeiträge in der monatlichen Sendung “Lyrik und Prosa”
auf dem lokalen Fernsehsender TV38: September, November und Dezember 2007, Februar und Oktober 2008 - Dozent für Schreibseminare (Autobiografie und Kreatives Schreiben) sowie Kurse für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. - Balthasar ist Vater von drei Kindern und lebt als Journalist, Autor und Verleger mit seiner Lebensgefährtin, der Fotografin, Grafikdesignerin, Herausgeberin und Journalistin Maren Kiesbye in der Nähe der Mühlenstadt Gifhorn.
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